Hier stellen wir Euch unsere Lieblingsrezepte für Suppen und Eintöpfe vor. Wir sind besonders stolz darauf, inzwischen schon sehr viele Suppenrezepte aufweisen zu können.
Die Rezepte öffnen sich beim Klick aufs jeweilige Bild. Selbstverständlich könnt Ihr auch einfach nach einer Suppe suchen:
Unser Tipp
Mit den richtigen Küchenutensilien macht das Zubereiten von Suppen noch mehr Spaß.
Werbung:Suppen: das Familienessen für kalte Tage
Kaum ein Gericht ist so unkompliziert wie eine Suppe. Alles kommt in einen Topf, darf vor sich hin köcheln und wird am Ende nur noch abgeschmeckt. Genau deshalb landen Suppen und Eintöpfe bei uns in der kalten Jahreszeit so oft auf dem Tisch. Sie lassen sich aus wenigen Zutaten zubereiten, sind günstig, lassen sich gut vorbereiten und schmecken am nächsten Tag oft noch besser.
Viele unserer Suppen sind zudem eine schlaue Möglichkeit, Gemüse an Kinder zu bringen. In pürierter Form verschwinden Kohl, Kürbis oder Blumenkohl ganz nebenbei im Teller – und mit einer Scheibe Brot oder ein paar Croutons ist die Mahlzeit komplett. Wer es deftiger mag, greift zu einem Eintopf mit Kartoffeln und Wurst, wer es leichter möchte, zu einer klaren Gemüsesuppe.
Unsere liebsten Suppen und Eintöpfe
- Holländische Erbsensuppe – der sättigende Klassiker mit Erbsen und Rookworst.
- Bohneneintopf – deftig, günstig und perfekt zum Vorbereiten.
- Roter Eintopf – mit Tomate und Paprika ein echter Familientreffer.
- Grünkohleintopf – das Wintergericht schlechthin, wärmt von innen.
- Möhreneintopf – rheinisch mit Bratwürstchen, in 30 Minuten fertig.
- Stamppot mit Grünkohl – holländischer Klassiker, der Groß und Klein schmeckt.
So gelingen Suppen und Eintöpfe immer
- Zuerst anbraten, dann aufgießen: Zwiebeln, Gemüse und Fleisch kurz anrösten – das bringt deutlich mehr Aroma als alles direkt zu köcheln.
- Gute Brühe statt Wasser: Gemüse- oder Hühnerbrühe macht aus einer einfachen Suppe ein richtig gutes Gericht.
- Erst am Ende würzen: Salz, Pfeffer und Kräuter kommen zum Schluss dazu, damit die Suppe nicht zu salzig wird.
- Portionsweise einfrieren: Suppen sind ideal zum Einfrieren – einfach in Behälter füllen und an stressigen Tagen aufwärmen.
- Reste verwerten: Übrig gebliebenes Gemüse aus dem Kühlschrank ist die beste Basis für einen Eintopf.
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Saisonal: Welche Suppe passt zu welcher Jahreszeit?
Im Frühjahr sind Suppen mit Spargel, Spinat, Radieschenblättern und jungen Kräutern leicht und frisch. Der Sommer liefert Tomaten, Zucchini und Paprika für kalte Suppen und schnelle Gemüsesuppen. Im Herbst sind Kürbis, Pilze und Kartoffeln dran, im Winter Kohl, Wurzelgemüse und Hülsenfrüchte für sättigende Eintöpfe.
Für Familien bedeutet das: Suppen lassen sich das ganze Jahr über kochen, nur die Zutaten wechseln. Wer eine Grundbrühe zu Hause hat, kann fast jedes Gemüse aus dem Kühlschrank hineingeben und hat nach 30 Minuten ein vollständiges Essen – häufig mit Brot, Croutons oder einem Klecks Sahne.
Häufige Fragen zu Suppen und Eintöpfen
Wie viele Portionen sollte ich für die Familie kochen?
Als Hauptmahlzeit rechnen wir mit 1,5 Tellern pro Person. Für vier Personen ergibt das etwa sechs Portionen. Als Vorspeise genügt die Hälfte dieser Menge.
Kann ich Suppen am Vortag kochen?
Ja, und sie schmeckt dann häufig sogar kräftiger. Im Kühlschrank hält sich eine Suppe zwei bis drei Tage. Beim Aufwärmen anschließend noch einmal abschmecken, da Gewürze nachziehen.
Wie friere ich Suppen richtig ein?
Suppen in Portionsbehälter füllen, abkühlen lassen und beschriften. Sie halten sich drei Monate. Kartoffeln werden im Gefrierfach teils mehlig – wer das vermeiden will, püriert die Suppe vorher.
Sind Eintöpfe für Kinder geeignet?
Ja, gerade milde Eintöpfe wie Möhreneintopf oder Erbsensuppe kommen gut an. Zum Abschmecken lieber auf scharfe Gewürze wie Chili verzichten und Kinder selbst nachwürzen lassen.
Suppe als Vorspeise, Eintopf als Hauptgericht
Nicht jede Suppe ist ein ganzes Essen. Klare Brühen und Cremesuppen eignen sich hervorragend als Vorspeise, bevor ein Braten oder ein Auflauf auf den Tisch kommt. Eintöpfe mit Kartoffeln, Hülsenfrüchten und Fleisch dagegen sind Hauptmahlzeiten: Sie sättigen lange, kosten wenig und lassen sich in großen Töpfen für die gesamte Familie kochen.
Für die Planung heißt das: Wer eine Suppe als Vorspeise serviert, rechnet mit einer kleinen Kelle pro Person. Als Hauptgericht dürfen es zwei Kellen sein, dazu Brot oder ein Klecks Sauerrahm. Passt eine Suppe als Vorspeise zum geplanten Hauptgericht nicht, greifen Sie einfach zu einem leichten Salat – oder servieren Sie den Eintopf allein und lassen das Hauptgericht ausfallen.











